2005 entdeckte ich die Ruine des Lokschuppens (aus dem später das Nirgendwo wurde) auf dem Heimweg vom Berghain. Kein einziges Fenster des Gebäudes war intakt. Viele der Bohlen waren nicht mehr vorhanden und es wirkte im Innern als wandelte man in einem ausgeweidetem Skelett. Ich habe mich sofort in das Gebäude verliebt. Mehrmals ging ich hinein und fotografierte, meist nur mit einer kleinen Digitalkamera. In meiner Vorstellung phantasierte ich darüber, wie schön es wäre, dies als Atelier nutzen zu können – natürlich im sanierten Zustand. Als es dann 2011 saniert wurde, verlor es leider seine helle Aussenfarbe, die die Stahlstruktur des Gebäudes deutlich hervorhob.












































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Meine ehemalige Neighborhood 🥰 Sehr schön dokumentiert. Mein letzter Beitrag zum ganzen Umfeld dort: https://haraldboettger.blog/2023/08/23/nachgewachsen/
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Dankeschön!
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Das Nirgendwo hat einen Aufruf gestartet, um Fotos vom Wriezener Park und dem Nirgendwo zu sammeln.
https://nirgendwo-berlin.de/wriezener-park-geschichte-zeitzeugen
Wären Sie bereit, mir an: info@rumpelstil.org
Ihre Fotos in höherer Qualität (via wetransfer) zu senden?
Liebe Grüße
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Na klar, mach ich fertig und schicke dann den Link 😉
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